06
November
2019
|
15:34
Europe/Amsterdam

Staatsministerin Schreyer informiert sich über Digitalisierung in der Sozialwirtschaft bei Konica Minolta

Kerstin Schreyer, die Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, hat dem IT Services Provider Konica Minolta auf der ConSozial einen Besuch abgestattet. Im Rahmen ihres Messerundgangs hat sich Schreyer bei Konica Minolta über die neue Digitalisierungslösung for.CARE für den Sozialbereich informiert. Die ConSozial ist seit 1999 die Leitveranstaltung für Fach- und Führungskräfte im Sozialmarkt und findet in diesem Jahr vom 06. bis 07. November in Nürnberg statt.

Wie in vielen anderen Bereichen nimmt die Digitalisierung auch in der Sozialwirtschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Um sich ein Bild über die verschiedenen Angebote zu machen, hat Kerstin Schreyer, Bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales, auf der ConSozial unter anderem den Stand von Konica Minolta besucht. Der IT Services Provider präsentiert auf der Veranstaltung eine Lösung, die speziell auf Prozesse in der stationären Altenhilfe, der Eingliederungshilfe und in Werkstätten sowie in Kindertagesstätten ausgerichtet ist. Sie unterstützt Mitarbeiter bei Planung, Dokumentation und Abrechnung von Leistungen sowie bei sämtlichen Arbeitsabläufen einer Einrichtung – von Finanzmanagement, Einkauf und Verkauf bis zu Lager, Logistik und Produktion.

„Das gleichberechtigte und selbstbestimmte Zusammenleben aller Menschen ist mein großes Herzensanliegen. Es freut mich sehr zu sehen, dass digitale Lösungen hier erfolgreich unterstützen und allen Beteiligten das Leben einfacher machen können“, so Schreyer nach ihrem Besuch bei Konica Minolta.

Zum 01. Januar 2020 tritt die dritte Reformstufe des neuen Bundesteilhabegesetzes in Kraft. Das Gesetzespaket revolutioniert das Recht der Menschen mit Behinderung. Die individuelle Selbstbestimmung soll ihnen zu mehr Teilhabe in der Gesellschaft verhelfen. Damit einher gehen jedoch erhebliche Änderungen in den Prozessen und Abläufen der Leistungserbringer und der Abrechnung. Hier können digitale Lösungen Arbeitsabläufe enorm erleichtern und Mitarbeiter von zeitaufwändigen Verwaltungsaufgaben entlasten, so Andreas Botty, Leiter Sales for.CARE ERP Business Software bei Konica Minolta. „Bei Konica Minolta streben wir danach, unsere Produkte und Dienstleistungen stetig weiterzuentwickeln, um die Sozialwirtschaft zu verbessern. Dabei stehen nicht nur der Klient, sondern auch die Mitarbeiter im Mittelpunkt - und die Notwendigkeit, ihnen zu helfen, ihre Arbeitsabläufe und ihren Alltag zu vereinfachen.“ Der Besuch der Staatsministerin habe gezeigt, dass dieses Thema einen wichtigen Stellenwert in der Politik einnimmt und Unternehmen wie Konica Minolta einen wertvollen Beitrag leisten können, so Botty.

Digitalisierungsstrategie für die Sozialwirtschaft

Um Verwaltungsaufgaben in Sozialeinrichtungen möglichst zeiteffizient zu gestalten, können individuell auf die Anforderungen der Einrichtungen zugeschnittene Lösungen auf Basis eines durchdachten Sozial- und Organisationskonzepts eine große Hilfe sein. So vereinfachen diese nicht nur bei der Planung, Dokumentation und Abrechnung von Leistungen, sondern unterstützen sämtliche Arbeitsabläufe einer Einrichtung – von Finanzmanagement, Einkauf und Verkauf bis zu Lager, Logistik und Produktion.

Mit for.CARE hat Konica Minolta eine Lösung entwickelt, die speziell auf die Prozesse der stationären Altenhilfe, der Eingliederungshilfe und Werkstätten, sowie der Kindertagesstätten ausgerichtet ist. Die Entwicklung der Lösung erfolgt gemeinsam mit führenden Einrichtungen aus der Sozialbranche und wird stetig um weitere Module erweitert. Das Angebot zielt darauf ab, interne Abläufe in Organisationen zu verbessern und den Alltag zu erleichtern. Sie verbindet alle Kernprozesse einer Einrichtung vom Finanzmanagement über Abrechnungsaufgaben bis hin zu Planungs- und Dokumentationsanforderungen.

Das Konica Minolta Sozial-Konzept

Konica Minolta hat mit dem sogenannten Konica Minolta Sozial-Konzept ein umfassendes IT-Angebot entwickelt, das insbesondere aktuelle Herausforderungen einer vernetzten IT in den Vordergrund stellt. Es verknüpft die bewährten Druck-Lösungen des Unternehmens mit Dienstleistungen und Angeboten aus den Bereichen Software, IT-Sicherheit sowie IT-Infrastruktur/IT-Services. So ermöglicht das Konica Minolta Sozial-Konzept nicht nur einen barrierefreien Zugang für alle beschäftigten Mitarbeiter, sondern bringt zudem auch mehr Effizienz, Effektivität und vor allem Transparenz in die Arbeitsabläufe innerhalb einer Organisation.

Mehr Informationen zum Konica Minolta Sozial-Konzept finden Sie hier und unter www.softwaresozial.de.

Bildmaterial: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ConSozial 2019: Kerstin Schreyer, bayerische Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales im Gespräch mit Andreas Botty, Leiter Sales for.CARE ERP Business Software bei Konica Minolta
© Konica Minolta, 2019

 
 
 
 
 
 
 
 
Der Nutzen einer DMS-Lösung liegt vor allem in der Abbildung von elektronischen Akten als Ersatz für die unübersichtliche und veraltete Papieraktenverwaltung.
© Konica Minolta, 2019

 
 
 
 
 
 
 
 
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© Konica Minolta, 2019
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