10
Februar
2016
|
12:00
Europe/Amsterdam

Konica Minolta implementiert Komplettservice für klimaneutrales Drucken in Office- und Produktionsdruck

Mit „CO2 neutral Drucken“ startet Konica Minolta Business Solutions einen Komplettservice für klimaneutrales Drucken. Das ganzheitliche und transparente Angebot bietet einen einfachen Weg, ohne zusätzlichen Aufwand einen erheblichen Teil der CO2-Emissionen auszugleichen, die in Office-Umgebungen oder im Produktionsdruck entstehen. Mit der Markteinführung des Service stellt Konica Minolta einmal mehr seine führende Rolle bei nachhaltigen Dienstleistungen unter Beweis.

Konica Minolta bietet seinen Kunden die Möglichkeit, durch klimaneutralen Druck ihren Umwelteinfluss zu minimieren und der globalen Erwärmung entgegenzuwirken. Der neue Service „CO2 neutral Drucken“ reduziert den ökologischen „Fußabdruck“, indem der Kohlendioxidausstoß im gesamten Lebenszyklus der Drucksysteme, d.h. vom Bezug der Rohmaterialien über die Produktion und den Betrieb bis hin zur Entsorgung, berechnet und kompensiert wird. Kunden können hierdurch einen nennenswerten Teil ihres CO2-Ausstoßes neutral stellen, aktiv Klimaschutzziele unterstützen und so ihre CSR-Bemühungen unterstreichen. Druckdienstleister stärken hierdurch ihr umweltpolitisches Profil, erhöhen den Wert ihrer Printprodukte und gewinnen zusätzliche Druckaufträge.

In Zusammenarbeit mit dem Klimaschutzexperten ClimatePartner unterstützt Konica Minolta derzeit vier zertifizierte Emissionsausgleichs-Projekte: Windenergie in Bandirma, Türkei; Wasserkraftenergie in Renun, Indonesien; Methangas-Verwertung in Liaoning, China und Wasserkraftenergie in Santa Catarina, Brasilien. Neben der Kompensation von CO2-Emissionen, ergeben sich durch die Projekte positive soziale Effekte vor Ort: Es entstehen zusätzliche Arbeitsplätze, der Hygiene-Standard wird verbessert und das Bildungsniveau gefördert.

Axel Holzhauer, Recycling & Environmental Manager bei Konica Minolta Business Solutions Deutschland, betont: „Konica Minoltas Leitprinzipien zum Klimaschutz sind: Vermeiden – reduzieren – kompensieren. Schon lange setzt sich Konica Minolta für nachhaltiges Drucken ein. Ein Beispiel ist die Konstruktion von Leichtbau-Systemen mit geringem Stromverbrauch. Außerdem bestehen viele Materialien, die Konica Minolta verbaut, aus Recyclingmaterial. Nicht zuletzt betrachtet und reduziert Konica Minolta auch im Rahmen seiner Optimized Print Services den Energieverbrauch von Drucksystemflotten seiner Kunden. Das Programm ‚CO2 neutral Drucken‘ passt perfekt in unsere Gesamtstrategie, die Nachhaltigkeit als essenziellen Teil der Unternehmensstrategie begreift und ist Teil unserer stetigen Bemühungen, unseren Kunden Mehrwert zu bieten, der ihre Wettbewerbsfähigkeit steigert und langfristig sichert.“

CO2-Kompensation auf Knopfdruck

Sobald sich Konica Minolta-Kunden entscheiden, den Service „CO2 neutrales Drucken“ zu implementieren, sind sie nur noch ein paar Schritte vom klimaneutralen Drucken entfernt. Sie können wie gewohnt mit ihren Konica Minolta-Systemen drucken, während die Gesamtemissionen über den Lebenszyklus der einzelnen Drucksysteme berechnet werden. Der ermittelte „CO2-Fußabdruck“ wird über zertifizierte Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Die Kompensation wird durch international anerkannte Zertifikate bescheinigt, welche Kunden in ihre eigene Marketingkommunikation einbinden können.

Konica Minolta – Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Zahlreiche renommierte Nachhaltigkeitsauszeichnungen, wie der Blaue Engel (RAL-UZ 171), RobecoSAM Silver Class Sustainability Award, sowie die Listung im FTSE4Good Global Index und dem Dow Jones Sustainability Index zeigen: Konica Minolta hält, was es verspricht. Das Unternehmen selbst hat sich bereits in der Europa-Zentrale von Konica Minolta Business Solutions in Deutschland zum Ausgleich aller Druckaufträge durch das neue Programm verpflichtet. Diese Aktivitäten stehen im Einklang mit den langfristigen Umweltzielen von Konica Minolta, die in der Öko-Vision 2050 zusammengefasst sind. Nämlich eine Verringerung der CO2-Emissionen im Produktlebenszyklus um 80 Prozent bis 2050 zum Vergleichsjahr 2005, die Wiederverwendung und effektive Nutzung begrenzter Rohstoffe sowie die Förderung und Erhaltung der Artenvielfalt.