04
Juli
2019
|
09:53
Europe/Amsterdam

Konica Minolta feiert 4 Jahre Förderung der Klimaneutralität und hat bisher über 16 Millionen kg CO2 ausgeglichen.

Die Bekämpfung des Klimawandels ist eine der größten Herausforderungen, vor der unsere globale Gesellschaft in diesem Jahrhundert steht. Es ist eine gewaltige Aufgabe, der sich Konica Minolta mit einer Vielzahl von Gegenmaßnahmen zur Vermeidung, Reduzierung und Kompensation von CO2-Emissionen stellt. Um diese effektiv auszugleichen, hat Konica Minolta bereits im Juli 2015 eine Zusammenarbeit mit dem internationalen Klimaschutzexperten ClimatePartner vereinbart. Seit vier Jahren bietet Konica Minolta seinen Kunden mit dem Programm „Enabling Carbon Neutrality“ eine effektive Kompensationslösung an. Kunden aus elf Ländern haben sich dieser Initiative bereits angeschlossen und mehr als 10 Millionen Kilogramm CO2 kompensiert. In Kombination mit weiteren Aktivitäten wie der Klimaneutralität der Europazentrale in Langenhagen und Emissionen-Kompensation von Veranstaltungen und Messen, konnte Konica Minolta über 16 Millionen Kilogramm des Treibhausgases einsparen.

„Wir sind in der Verantwortung, unsere Auswirkungen auf die Umwelt ernst zu nehmen. Unsere Bemühungen zur Begrenzung unserer CO2-Emissionen sind dabei eine wichtige Säule“, sagt Teresa Haller-Mangold, Team Manager Sustainability bei Konica Minolta Business Solutions Europe. "Mit unserem Programm 'Enabling Carbon Neutrality' in Zusammenarbeit mit ClimatePartner können wir unseren europäischen Kunden auch ein wirksames Instrument an die Hand geben, das CO2-Reduktion mit einem Kompensationsansatz in einem Programm kombiniert“, erläutert sie. Die Zusammenarbeit von Konica Minolta und ClimatePartner begann 2015 und geht nun in das fünfte Jahr über.

Die an diesem Programm teilnehmenden Kunden unterstützen ein nach Goldstandard zertifiziertes Kompensationsprojekt in Aruba: Einen Windpark mit einer Gesamtleistung von 30 Megawatt, der die Abhängigkeit der Insel von Diesel und anderen Kraftstoffen zur Stromerzeugung effektiv reduziert. Die positiven Auswirkungen des Projekts gehen jedoch über den Klimaschutz hinaus: Es schafft lokale Beschäftigungsmöglichkeiten und beinhaltet die Modernisierung und Unterstützung der Infrastruktur. „Diese Projekte helfen uns nicht nur, den Klimawandel zu bekämpfen, sondern haben auch positive Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung“, so Haller-Mangold abschließend.

Neben der Kompensation von Emissionen verlagert sich Konica Minolta auf die Nutzung alternativer Energiequellen. Im Januar 2019 trat sie der RE100 bei und verpflichtete sich, bis 2050 100 Prozent ihres Stromes aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Die Europazentrale des Unternehmens wird bereits vollständig mit erneuerbarer Energie versorgt. Alle diese Aktivitäten stehen im Einklang mit Konica Minoltas langfristigem Umweltziel Eco Vision 2050, das 2009 mit der Absicht gegründet wurde, die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 Prozent gegenüber dem Niveau von 2005 zu reduzieren. Konica Minolta ist auf einem guten Weg: Das mittelfristige Ziel der Emissionseinsparungen von 40 Prozent für 2016 wurde mit 49 Prozent übertroffen.

Die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens werden anerkannt. Im Januar 2019 wählten die in Kanada ansässigen Corporate Knights im Rahmen des jährlichen Treffens des Weltwirtschaftsforums (WEF) Konica Minolta unter die „2019 Global 100 Most Sustainable Corporations in the World“ (2019 Global 100).