11
Dezember
2017
|
13:48
Europe/Amsterdam

Konica Minolta erneut in „Climate A-Liste“

Die internationale Non-Profit-Nachhaltigkeits-Organisation CDP bescheinigt Konica Minolta zum zweiten Mal in Folge eine globale Führungsposition im Klimaschutz durch die Aufnahme in ihre Climate A-Liste. In ihr sind ausschließlich Unternehmen aufgeführt, deren Klimaschutz-Maßnahmen und -Strategien als weltweit führend anerkannt werden.

CDP hatte Informationen von mehr als 6.200 befragten Unternehmen weltweit ausgewertet. Von ihnen wurden 112 in die Climate A-Liste aufgenommen, darunter 13 japanische Firmen. Für Konica Minolta spiegelt das erneute Listen im Top-Ranking sowohl die Anerkennung der eigenen Bemühungen zur Verhinderung des Klimawandels als auch die Transparenz bei der Veröffentlichung der entsprechenden Informationen wider.

„Globale Nachhaltigkeit für die derzeitige und für künftige Generationen zu schaffen, ist in unserer Firmenphilosophie von zentraler Bedeutung. Konica Minolta ist bestrebt, seinen ökologischen Fußabdruck in allen Geschäftsprozessen zu verringern. Das beginnt bei der Produktentwicklung, geht über Beschaffung, Produktion, Vertrieb, Verkauf und Service und reicht bis hin zu Abholung und Recycling“, erläutert Axel Holzhauer, Recycling and Environmental Manager Cluster West bei Konica Minolta.

Die Ziele zur Reduktion der CO₂-Emissionen während des gesamten Produktlebenszyklus im Vergleich zum Referenzjahr 2005 sind ambitioniert. 2016 waren 40 Prozent avisiert, 2030 sind 60 Prozent geplant, im Jahr 2050 sollen 80 Prozent erreicht werden. „Alle diese Vorgaben wurden in unserer Öko Vision 2050 festgelegt. Wir sind sehr stolz, dass wir unsere Zielmarke für das Jahr 2016 mit 49 Prozent CO₂-Reduktion sogar übererfüllt haben“, so Holzhauer weiter.

Die Planung für 2030 wurde im März dieses Jahres von der Science Based Targets Initiative (SBTi) abgesegnet. Die SBTi wurde im Jahr 2015 von CDP, dem United Nations Global Compact, dem World Resources Institute und dem World Wide Fund for Nature gegründet. Ziel ist, wissenschaftlich basierte Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen zu formulieren, um die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit zu beschränken.