23
Juli
2018
|
13:00
Europe/Amsterdam

Konica Minolta bestätigt Outsourcing für die Back-Office-Bereiche Sales Administration und Finanzen

Konica Minolta bestätigt die Neuordnung seiner Back-Office-Bereiche Sales Administration und Finanzen in mehreren europäischen Ländern. Damit soll die Neuausrichtung des Unternehmens als IT-Services Provider forciert und die Ertragskraft des Kerngeschäfts erhöht werden.

Konica Minolta bestätigt das Outsourcing und die Standardisierung der Back-Office-Bereiche Sales Administration und Finanzen. Im April dieses Jahres kündigte Konica Minolta an, die Back-Office-Bereiche Sales Administration und Finanzen zu evaluieren und eine effizientere Organisationsstruktur festzulegen. Das Ziel der Reorganisation ist operationelle Exzellenz für Konica Minolta, mit dem Fokus auf Prozessstandardisierung und Optimierung, ohne dabei das hohe Niveau im Kundenservice zu beeinträchtigen. Die Pläne berücksichtigen auch die Marktsituation in der Druckindustrie insgesamt. Konica Minolta bestätigt, dass Genpact, ein globaler Anbieter von Business Services mit dem Schwerpunkt digitale Transformation, die Umsetzung der globalen Business Services auch in Europa unterstützen wird.

Konica Minolta wird 215 Vollzeit-Stellen in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen sowie den europäischen Hauptsitz für Sales Administration, Finanzen und Berichtswesen an Genpact auslagern. Das sind 14% weniger als die im April dieses Jahres angekündigten geschätzten 250 Vollzeit-Stellen.

„Wir verstehen, dass diese Entscheidung für die betroffenen Personen schmerzlich ist, aber die Änderungen sind von entscheidender Bedeutung. Die Anpassungen versetzen uns in die Lage, in der Zukunft unseren Kunden IT-Leistungen und verwandte Produkte effizienter anzubieten, auf mittlere und lange Sicht wettbewerbsfähig zu bleiben und wirtschaftlich zu arbeiten. Wir sind dankbar für die von allen geleisteten wertvollen Beiträge und sind bestrebt, mit Respekt und Fairness für alle Betroffenen individuelle Lösungen zu finden. Wir werden während des gesamten Projekts offen und transparent kommunizieren“, sagt Johannes Bischof, Geschäftsführer von Konica Minolta Cluster West.